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Einbruchstatistik Bonn
Bonn

Einbrüche in Bonn: Wobei Sie bei Alarmanlagen achten sollten

Von jeher sind Großstädte brisante Brennpunkte für hohe Einbruchsraten. Gerade im städtischen Raum lassen sich viele lohnende Einbruchsziele innerhalb eines überschaubaren Areals ausmachen – das reicht von der freistehenden Villa in exklusiver Lage bis hin zur üblichen Etagenwohnung.

Die Einbruchsrate in Bonn ist zwar in letzter Zeit zurückgegangen, doch immer noch weist die Kriminalstatistik des Vorjahres für Bonn rund 1.300 Einbruchsdelikte aus.

Dass die Einbruchsraten zurückgegangen sind, hat einen guten Grund: Dafür ist vor allem der verstärkte Einsatz von Alarmanlagen verantwortlich.

Wenn Sie selbst eine Alarmanlage planen, sollten Sie auf einige wichtige Punkte achten.

Nicht nur freistehende Häuser brauchen Alarmanlagen

Alarmanlage für´s Haus
Alarmanlage mit Videoüberwachung für zuhause

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Am häufigsten werden normale Wohnungen oder Häuser Opfer von Einbruchsprofis – also Orte, an denen man als Laie in der Regel keine allzu großen Schätze erwartet. In Bonn gilt der gleiche Grundsatz wie in allen Großstädten: So gut wie jeder Haushalt hält Gegenstände bereit, die für Einbrecher eine lohnende Beute darstellen.

Das allgemein übliche Raubgut wie Gold, Schmuck oder wertvolle Gemälde gehört heute nur teilweise zu den bevorzugten Werten, auf die es Einbrecher abgesehen haben. Profis bevorzugen Dinge des alltäglichen Lebens, denn die lassen sich erheblich leichter zu Geld machen – vom Flachbildschirm-Fernseher über hochpreisige Küchenausstattung bis hin zur exklusiven Sportausrüstung.

Auch Wohnungen benötigen Einbruchschutz

Wohnungen einbruchsicher machen
Wohnung sind stärker einbruchsgefährdet als Häuser

Das altbekannte Vorurteil, wonach Einbrecher sich vor allem alleinstehende Villen aussuchen, ist längst widerlegt. In der Bonner Kriminalstatistik sind die tatsächlichen Verhältnisse dokumentiert: Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist spürbar höher als die von Einbruchsdelikten in Häusern. Und dafür gibt es auch gute Gründe.

Die naheliegendste Ursache: In einer Stadt wie Bonn sind erheblich mehr Wohnungen anzutreffen als Villen oder Reihenhäuser. Den meisten professionellen Einbrechern geht es bei ihren Beutezügen um Masse – daher bevorzugen sie in der Regel Tatorte, die ein Maximum vielversprechender Ziele auf engstem Raum aufweisen.

Der zweite, weniger offensichtliche Grund wird erst bei näherer Betrachtung sichtbar: Der Einbruch in eine Wohnung ist mit erheblich weniger Risiken behaftet als ein Hauseinbruch, bei dem in jedem Augenblick das unvermutete Auftauchen wachsamer Nachbarn oder der Bonner Polizei droht. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Wohnung einbruchsicher machen.

Videokamera filmt Einbrecher im Treppenhaus
Einbrecher im Treppenhaus eines Mehrparteienhauses

Im Treppenhaus eines Appartementhauses sieht das ganz anders aus. In der überschaubaren Szenerie innerhalb eines größeren Hauses ist der Einbruchsprofi zuverlässig vor den wachsamen Blicken vorbeigehender Passanten sicher. Viel Zeit wird ohnehin nicht benötigt:

In den meisten Fällen braucht ein Experte weniger als eine Minute ungestörten Alleinseins im Treppenhaus, um in eine nicht einbruchgesicherte Wohnung einzudringen.

Das ist in fast jedem Treppenhaus leicht realisierbar. Daraus folgt die Erkenntnis, dass auch Wohnungen in höheren Etagen vor Einbruchsversuchen nicht gefeit sind.

Funk oder Kabel – das richtige System am richtigen Ort

Alarmanlage
Entsperrung der Alarmanlage

Der erste Schritt bei der konkreten Planung Ihrer neuen Alarmanlage sollten Gedanken über das grundlegende technische Prinzip sein, das Sie bei Ihrem Einbruchsicherungssystem einsetzen wollen. Alarmanlagen gibt es in zwei Kategorien:

  • Verkabelte Alarmanlagen
  • Funkalarmanlagen

Beide Varianten weisen Vorteile und Nachteile auf. Für welchen Typ Sie sich entscheiden sollten, hängt im Wesentlichen von Ihren Prioritäten und den konkreten Gegebenheiten vor Ort ab.

Kabelanlagen: System sicher, Einbau aufwändig

Alarmanlage mit Überwachungskameras und Bewegungssensoren
Alarmanlage mit Videoüberwachung und Bewegungsmeldern

Eine Kabel-Alarmanlage zeichnet sich durch Komponenten aus, die fest mit der Zentrale verdrahtet sind. Das bedeutet allerdings auch, dass der nachträgliche Einbau meist mit umfangreichen baulichen Maßnahmen verbunden ist.

Eine Kabel-Alarmanlage, die vor externen Angriffen sicher ist und sich auch noch gut mit dem Wohnambiente verträgt, verlangt einiges an handwerklichem Aufwand. Da ist zunächst das Aufstemmen der Wände und – falls nötig – auch der Decke, damit die Kabelkanäle darin untergebracht werden können. Danach folgt das Verputzen des Mauerwerks und – nach einer Trocknungszeit von rund zwei Wochen – der Neuanstrich oder die Tapezierung der Wände.

Umbaumaßnahmen für die Kabelgebundene Alarmanlage
Verlegung von Kabeln für die kabelbasierte Alarmanlage

Der grundlegende Vorteil von Kabel-Alarmanlagen: permanente Stromversorgung aller Komponenten über die Signalleitungen. Auch die Sicherheit gegen Signalstörungen durch Funkimpulse gehört zu den wesentlichen Stärken von verdrahteten Anlagen, denn in fest verlegten Kabeln kann es Störungen dieser Art nicht geben – weder zufällig noch mutwillig.

Den Vorteilen steht allerdings der eben beschriebene Einbauaufwand entgegen. Aus diesem Grund ist die Installation einer Kabel-Alarmanlage in der Regel nur beim Neubau eines Hauses oder im Zusammenhang mit Umbauten vor Einzug in die neue Eigentumswohnung sinnvoll.

Funkanlagen: einfach und flexibel beim Einbau

Alarmsystem mit Videoüberwachung und Bewegungsmeldern
Alarmanlage mit Überwachungskameras und Bewegungsmeldern

Die am meisten verwendeten Anlagen in Deutschland gehören zur Kategorie Funkalarmanlagen, also zu Systemen, bei denen die Komponenten per Funk an die Zentrale angeschlossen sind. Dadurch werden flexible, an individuelle Anforderungen angepasste Lösungen möglich.

Der wesentliche Vorteil einer Funkalarmanlage ist die einfache Installation, ohne dass baulichen Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Theoretisch ist alles ganz einfach: die Komponenten an den gewünschten Orten platzieren und mit der Zentrale koppeln. Allerdings gibt es bei komplexen Anlagen noch einiges zu beachten, doch davon später mehr.

Es gibt auch ein paar Nachteile, die alle Funkalarmanlagen gemeinsam haben – oder besser gesagt: hatten. Schwächen dieser Art sind mittlerweile durch die technische Entwicklung zum großen Teil überwunden. So auch das größte Manko einer Funkalarmanlage: der Batteriebetrieb bei allen angeschlossenen Komponenten.

Neigt sich die Batterieladung dem Ende zu, tut das auch die Komponente – zumindest bis zum nächsten Batteriewechsel. Kommt es einmal so weit, hat die Alarmanlage an dieser Stelle vorübergehend ein funktionales Sicherheitsleck.

Überwachungskameras filmen Einbruchversuch an der Terrassentür
Videokamera filmt Einbrecher an Terrassentür

Das klingt schlimmer als es ist. Bei modernen Anlagen halten die Batterien mittlerweile etwa fünf Jahre durch. Ohnehin ist das der späteste Zeitpunkt, um im Interesse des einwandfreien Betriebs eine routinemäßige Überprüfung aller installierten Komponenten durchzuführen – bei Kabelanlagen ebenso wie bei Funkalarmanlagen. Der Austausch von Batterien gehört also zur normalen Wartungsroutine.

Naturgemäß kann dieser Alarmanlagentyp Probleme durch die Störanfälligkeit bei den Funkverbindungen bekommen – zumindest theoretisch. Einbruchexperten haben das Know-how, um Funkverbindungen zu stören, die nicht hinreichend gesichert sind. So etwas geschieht beispielsweise, wenn die Alarmanlage mit dem häuslichen WLAN verbunden ist und dieses selbst nur unzureichend gesichert ist.

Hochwertige Alarmanlagen haben ein spezielles, hoch gesichertes Funkprotokoll, das für die Verbindung der Komponenten mit der Zentrale zuständig ist. Erfolgt der Einbau auf fachmännischer Basis und sind alle Funkverbindungen optimal eingerichtet, ist der Sicherheitsstandard bei Funkalarmanlagen dem verkabelter Systeme in allen wesentlichen Punkten vergleichbar.

Professionelle Beratung zum Einbruchschutz
Alarmanlagen - Lassen Sie sich von Fachfirmen beraten

Gewöhnlich lassen sich Funkalarmanlagen – wie bereits erwähnt – leicht selbst installieren. Entscheiden Sie sich für eine aufwändigere Anlage, hängt die Funktionssicherheit allerdings auch von der optimalen Konfiguration ab. Daher der Tipp: Komplexe Anlage sollten Sie sich immer von einem kompetenten Fachbetrieb einbauen lassen.

Alarmanlagen bieten eine große Funktionsvielfalt

Alarmanlage mit Sirene
Sirene

Wenn Sie sich fragen, was eine Alarmanlage können muss, erscheint die Antwort einfach: Eine Alarmanlage muss Alarm geben. Das stimmt natürlich erst einmal, doch moderne Alarmanlagen haben erheblich umfangreicher Fähigkeiten. Das Auslösen der Sirene – übrigens auch als täuschend echtes Hundegebell oder als menschliche Stimmen möglich – stellt nur eine von zahlreichen Funktionen dar.

Die Aussenbeleuchtung ist über die Alarmanlage steuerbar
Aussenbeleuchtung zur Abschreckung von Einbrechern

Als unterstützender Effekt lässt sich beispielsweise auch die Außenbeleuchtung zuschalten – bei freistehenden Häusern eine besonders sinnvolle Aktion.

Bewegungsmelder
Bewegungsmelder

Integrierte Bewegungsmeldern bieten proaktiven Schutz. Die elektronischen Spürnasen werden schon bei der Annäherung Unbefugter wach – also noch bevor sich Einbruchsprofis an Türen und Fenstern zu schaffen machen können. Ein derart frühzeitig ausgelöster Alarm kann dazu führen, dass der ungebetene Gast sein Vorhaben bereits ganz am Anfang seines Vorhabens aufgibt. Auch im Inneren von Haus oder Wohnung erfüllen Bewegungsmelder nützliche Wachdienste – beispielsweise, wenn ein stiller Alarm ausgelöst werden soll.

Überwachungskameras für den Einbruchschutz
Videoüberwachung

An Alarmanlagen angeschlossene Überwachungskameras können einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im eigenen Heim leisten. Sprechen die Sensoren an Türen oder Fenstern an, oder verzeichnet der Bewegungsmelder eine Annäherung, zeichnen die Kameras alle Vorgänge in und um das Haus oder die Wohnung auf. Das so gespeicherte Bildmaterial lässt sich dann beispielsweise als Ermittlungshilfe und Beweismaterial durch die Bonner Polizei nutzen.

Alarmanlage mit GSM Modul
Alarmanlage mit GSM Modul

GSM-Module als Komponenten einer Alarmanlage bieten einen erweiterten Schutzstandard. Auf diese Weise wird es möglich, bei Aktivierung des Alarms ein SMS oder einen Notruf per Mobilfunk an ein Sicherheitsunternehmen in Bonn oder die Polizei zu versenden.

Und dann ist da noch die Fernbedienung und Fernbeobachtung per Internet. Dazu ist der Anschluss der Alarmanlage an das hauseigene WLAN erforderlich. Über den Internetanschluss können Sie Live-Bilder oder Aufzeichnungen der angeschlossenen Kameras direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet übertragen. Auch die Fernbedienung der Alarmanlage oder die Benachrichtigung von Helfern lässt sich auf diese Weise in die Tat umsetzen. Und das überall – von irgendwo in Bonn aus, oder vom anderen Ende der Welt.

Überwachung des Hauses per smartphone
Fernbeobachtung über das smartphone
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