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WLAN-Alarmanlage – sichere Kontrolle und Zugriff aus der Ferne

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Smart Home Alarmanlage
Smart Home Alarmanlage

Eine WLAN-Alarmanlage ist die optimale Wahl, wenn Sie mit Ihrem Alarmsystem immer in Kontakt bleiben möchten – außerhalb und unabhängig von Ihrem Standort. Die modernste Sicherheitstechnik lässt Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Systems einen sehr großen Spielraum. Wenn es um zusätzliches Zubehör geht, können Sie diese Sicherheitstechnik gezielt aufrüsten. Von Bewegungsmeldern, über Kameras bis hin zur GSM-Funktion. Mit dem Kauf einer durch WiFi gesteuerten Alarmanlage nutzen Sie moderne Technik, die Einbrecher gezielt abschreckt.

Diese Typen einer WiFi-Alarmanlage gibt es

Ein Alarmsystem, das mit WLAN arbeitet, kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich angewendet werden. Geräte für außen bringen eine wetterfeste Bauweise mit, um Wind und Regen zu trotzen. Das Zubehör von Gerätschaften, die für den Innenbereich ausgelegt sind, zeigt sich weniger widerstandsfähig. Grundsätzlich läuft die Versorgung einer WLAN-Alarmanlage über eine Steckdose mit einem passenden Netzteil.

Funk, Nachtsichtfunktion, App-Steuerung – Alarmsysteme, die mit WiFi arbeiten, gibt es in den verschiedensten Varianten. Angesichts dieser Vielfalt verdeutlicht die folgende Übersicht die unterschiedlichen Typen dieser Systeme:

· Alarmanlage mit WLAN

· WLAN-Alarmanlage mit Kamera

· Funk-Alarmanlage

· WLAN-Bewegungsmelder-Alarmanlage

· IR-Alarmanlagen mit WLAN

· Funk, WLAN und GSM Alarmanlage kombiniert

· Alarmanlagen mit Mikrofon

Was der Begriff WLAN bedeutet

Sicher kennen Sie diese Technologie und haben mit großer Wahrscheinlichkeit selbst damit zu tun – über Ihren Computer oder Ihr mobiles Endgerät. Trotzdem verstummen viele verblüfft, wenn sie aufgefordert werden, eine korrekte Definition abzugeben. Irgendwas mit Funk – das war es dann auch schon. Hier kommt die genauere Beschreibung der technischen Hintergründe:

WLAN steht für Wireless Local Area Network. Es handelt sich um ein lokales Funknetz, welches der Protokollfamilie nach dem Standard IEEE-802.11 folgt. In englischsprachigen Ländern ist für diese Funk-Norm der Begriff WiFi üblich.

Die Architektur eines WLAN-Netzwerks ist immer gleich. Als Verbindung zur Außenwelt dient der Router, der gleichzeitig die Schaltzentrale und Koordinationsstelle für die Clients ist, die mit dem Router gekoppelt sind. Solche Clients sind Computer aller Art, die als WLAN-Client ausgerüstet sind oder an die ein WLAN-Client angeschlossen ist.

Auch andere Geräte lassen sich an das WLAN anschließen: beispielsweise Drucker, Telefone, Lautsprecher und Alarmanlagen. Damit kann ein WiFi-Alarmsystem stets mit Ihnen kommunizieren – unabhängig von Ihrem Standort.

Was sollte eine gute WiFi-Alarmanlage mitbringen?

Das Herzstück des Alarmsystems ist die Alarmzentrale und diese steckt somit in einer mit WLAN betriebenen Anlage. Zusätzlich lässt sich das System mit Sensoren erweitern. Ein wichtiger Sensor bei der Alarmanlage ist der Bewegungsmelder. Regulär wird dieser über Batterien betrieben. Grundsätzlich können Sie die Apparatur durch Rauch-, Wasser- und Erschütterungsmelder erweitern. Die Notwendigkeit für zusätzliches Zubehör sollten Sie mit Ihren persönlichen Wünschen abstimmen. Welche konkreten Anforderungen stellen Sie an die Sicherheit und was ist Ihnen dabei besonders wichtig? Bestandteil einer Alarmanlage ist außerdem eine laute und zuverlässige Sirene. Hierbei können Sie sowohl Innen- als auch Außensirenen für die Vervollständigung Ihres Sicherheitssystems nutzen.

Eine WLAN-Alarmanlage kann mehr als Alarm

Hochwertiger Schutz kommt zustande, wenn die Alarmanlage den Einbruchsversuch bereits in der Anfangsphase mit einem Alarm aus der Sirene signalisieren und weitermelden kann. Dazu ist ein GSM– oder WLAN-Modul erforderlich. Zudem steht die Möglichkeit offen, von außen auf die Alarmanlage zuzugreifen, um sich über die Kameras in Echtzeit einen Überblick über das eigene Heim zu verschaffen. Gleichzeitig lässt sich das vergessene Einschalten der Anlage vom Smartphone aus nachholen.

Uneingeschränkte Möglichkeiten: Per WLAN ist praktisch alles möglich. Zum einen lassen sich alle Funktionen ausführen, über die auch eine GSM-Anlage verfügt. Das sind vor allem Notrufe oder der Versand von SMS an vorher festgelegte Adressaten. Eine WLAN-Alarmanlage punktet dabei mit weiteren Vorzügen.

Was sind die Vorteile von WLAN-Alarmanlagen?

Smart Home
Smart Home

Der große Vorteil eines Alarmsystems mit WLAN-Technik ist die enorme Flexibilität, die Sie damit erlangen. Diese Anlage funktioniert ohne Kabel und läuft über den Router oder über die Fritz Box. Gleichzeitig können Sie das System je nach Bedarf mit einer Kamera, Schlössern und weiteren Sensoren ausstatten.

Sicherheit ohne Hindernisse: Die WiFi-Alarmanlage lässt sich problemlos von unterwegs aus scharf stellen. Sie müssen sich demnach nicht direkt im Haus befinden, um das System zu steuern – moderne Apps machen das möglich. Wenn sich ein Einbrecher zudem unerlaubt über die Tür oder über das Fenster Zutritt zu Ihrem Haus verschafft, reagiert die Anlage zuverlässig mit einem Alarm und setzt Sie darüber in Kenntnis.

Die Bedeutung von Funk für eine WiFi-Alarmanlage

Funk ist gleich WiFi? Der Funk übernimmt im Zusammenhang mit WLAN-Alarmanlagen zwei unterschiedliche Funktionen:

· Als Funkstandard des WLAN

· Als Verbindung der Alarmanlagenzentrale mit den Sensoren und anderen Modulen der Anlage, sofern es sich um eine Funkalarmanlage handelt.

Das macht eine Funkalarmanlage aus?

Funk verbindet Alarmzentrale und Sensorik: Diese Verbindung hat nichts mit der Funkverbindung innerhalb des WLANs zu tun. Eine Alarmanlage verwendet ein eigenes Funkprotokoll, um mit den Modulen zu kommunizieren. Die feinen Sensoren dieser Anlagen registrieren beispielsweise das Öffnen von Fenstern und Türen und geben diese Information weiter und setzen den Alarm der Außensirene in Kraft.

Dadurch sollte ein weit verbreitetes Missverständnis geklärt sein: Der Funk der WLAN-Alarmanlage entspricht nicht einer Funkalarmanlage! Die Fähigkeit der Module, mit der Zentrale Kontakt aufzunehmen, hat mit dem WLAN nichts zu tun. Auch eine vollständig verkabelte Alarmanlage kann WLAN-Funktionalität aufweisen. Es kommt darauf an, ob die Alarmzentrale WLAN-fähig ist.

Das WLAN und die Sirene müssen sinnvoll zusammenspielen

Selbst die komplexeste Alarmanlage mit der raffiniertesten Sensorik macht wenig Sinn, wenn der erkannte Einbruchsversuch nicht sinnvoll kommuniziert wird. Die einfachste Form der Kommunikation ist das Auslösen einer schrillen Sirene mit Warnfunktion oder das Einschalten einer hellen Außenbeleuchtung.

Natürlich kann Lärm und Licht abschreckend wirken, doch geübte Einbrecher kennen die typische Reaktion der Nachbarschaft und führen den Einbruch – im Vertrauen auf die eigene Schnelligkeit und Fingerfertigkeit – trotzdem durch.

Fehlalarm & WLAN – geht das bei Alarmsystemen?

Damit das WiFi betriebene Alarmsystem im Falle eines Einbruchs zuverlässig reagiert, ist die Installation von Sensoren an passenden Orten notwendig. Somit ist für den Fehlalarm nicht das WLAN, sondern der Melder verantwortlich. Speziell PIR-Bewegungsmelder stehen im Verdacht, nicht fachgemäß zu arbeiten, sofern sie direkt auf große Glasflächen ausgerichtet sind. Bei starker Sonneneinstrahlung auf das Fenster kann es zu einem fehlerhaft ausgelösten Alarm kommen.

WiFi Alarmanlage mit GSM-Funktion

Sie wünschen sich die maximale Sicherheit? Dann ist ein Gerät, das automatisch auf GSM umschaltet, sofern bei einem Einbruch oder einem Stromausfall das WLAN-Signal unterbrochen wird, geeignet für Sie.

Das perfekte Zubehör, wenn Sie es sicher mögen: Wenn Sie bereit sind, in die Ausfallsicherung zusätzliches Geld zu investieren, bietet sich durch die Einrichtung eines redundanten Systems aus WLAN und GSM eine Möglichkeit, den Ausfall der Internetfunktionen zumindest teilweise abzusichern. Viele Alarmanlagen lassen sich sowohl mit einem WLAN-Modul als auch mit einem GSM-Modul ausrüsten. Die beiden Systeme teilen sich dann die Arbeit: Das GSM-Modul besorgt die Notrufe und das WLAN-Modul ist für die Fernbedienung und die Fernüberwachung zuständig.

Fällt das WLAN aus, ist die Anlage weiterhin in der Lage, Notrufe abzusetzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch das GSM-Netz ausfällt, ist äußerst gering. Im WLAN-Störfall fallen die Zugriffsmöglichkeiten von außen weg – zumindest, bis das WLAN sich wieder stabilisiert und der Strom wie gewohnt fließt.

WLAN-Alarmanlage mit Kamera

Smart Home Alarmanlage
Smart Home Alarmanlage

Zusätzliche Sicherheit bietet Ihnen ein WiFi-Alarmsystem, wenn Sie es durch eine Kamera erweitern. Die Gewissheit, dass vor Ort eine stetige Aufzeichnung stattfindet, garantiert Ihnen ein beruhigendes Gefühl. Beim Kauf dieses Zubehörs sollten sie die folgenden Kriterien beachten:

· Investieren Sie in eine Kamera mit einer guten Auflösung, die Details erkennbar macht

· Bei einer Kamera für den Außenbereich ist ein wetterfestes Modell unabdingbar

· Überlegen Sie, ob eine Nachtsichtfunktion für Sie sinnvoll ist

· Prüfen Sie die Verschlüsselungsformate der Kamera

· Bedenken Sie die Lichtempfindlichkeit des Geräts.

Manche Kameras bieten hochmoderne Infrarot-LEDs, die exzellente Bildaufnahmen bei Nacht garantieren. Das erlaubt es, einen Einbrecher auch bei Dunkelheit zu erkennen. Zusätzlich können Zoomfunktionen von Vorteil sein.

Modernste Technik: WLAN-GSM-Anlage mit App

Eine WLAN-Alarmanlage bietet Ihnen den maximalen Komfort, wenn es um Flexibilität und Sicherheit geht. Neben dem eben erwähnten Streaming-Zugriff, sofern Kameras installiert wurden,

lassen sich alle Basisfunktionen der Anlage von außen steuern. Die Steuerung übernimmt eine App, mit welcher Sie das Alarmsystem von Ihrem Smartphone aus bedienen können.

Wollen Sie beispielsweise sehen, was sich gerade in Ihrem nächtlichen Garten abspielt, genügt ein Tipp auf das Smartphone-Display, um die Außenbeleuchtung ein- und wieder auszuschalten. Oder Sie aktivieren die Infrarot-Nachtsichtfunktion der Kameras, soweit vorhanden.

WLAN-Alarmanlagen haben eine entscheidende Schwachstelle!

Die vielfältigen Möglichkeiten einer WLAN-Alarmanlage bei der Fernüberwachung und der

Fernbedienung hängen von einem strategischen Nachteil ab: dem WLAN. Dass der Router ständig eingeschaltet bleiben muss, versteht sich von selbst. Zudem ist es erforderlich, dass das WiFi uneingeschränkt zur Verfügung steht. Was passiert bei einem Stromausfall, welcher das Haus betrifft? Ist das WLAN inaktiv, fallen alle Funktionen der Telekommunikation aus. Das Alarmsystem kann keinen Notruf absetzen. Zudem fallen die externe Überwachung und die Bedienung mit der Fernbedienung aus.

Kein Grund zur Panik! Es handelt sich nicht um einen Totalausfall. Die Sensoren des Systems sind weiterhin scharf und die lokalen Abwehrmaßnahmen wie die Sirene oder Außenlichtsteuerung sind unverändert intakt. Denn sie werden über Batterien mit Energie versorgt. Das gilt auch für Funkalarmanlagen, denn diese verwenden ihr eigenes Funkprotokoll.

Apropos Stromausfall: Das Gesagte gilt, wenn die Zentrale mit einer Ausfallsicherung ausgestattet ist, in der Regel eine Puffer-Batterie oder – bei aufwendigeren Installationen – eine Notstromanlage.

Das ist beim Kauf einer Alarmanlage mit WLAN zu beachten

Überwachungssystem
Überwachungssystem

 

Beim Kauf eines Alarmsystems mit WiFi-Technologie treffen Sie vermutlich schnell auf das enorme Angebot. Um zu vermeiden, dass Sie sich für ein unpassendes Gerät entscheiden, sollten Sie Testberichte lesen, um sich über verschiedene Modelle zu informieren. Als renommierte Hersteller gelten Blaupunkt, Abus und Multi Kon Trade. Im Test schneiden diese Marken besonders gut ab. Definieren Sie zudem, was Sie von Ihrer Alarmanlage erwarten. Wünschen Sie eine Kamera und eine doppelte Absicherung dank GSM-Modul? Treffen Sie Ihre Entscheidung auf Basis Ihres individuellen Bedarfs.

Fazit: Alarmsysteme mit WiFi haben viele Vorteile

Um alle Möglichkeiten einer Alarmanlage ausreizen zu können, ist die Funktionalität einer WLAN-Anlage unabdingbar. Sie erlaubt das Absetzen von Notrufen, die Fernüberwachung und die Fernbedienung von überall auf der Welt. Der wesentliche Nachteil einer WLAN-Alarmanlage ist die Abhängigkeit von der Stabilität des WLANs und der lokalen Internetverbindung. Eine teilweise Ausfallsicherung lässt sich durch die Einrichtung eines redundanten Systems aus GSM und WLAN erzielen. Eine WLAN-Alarmanlage ist die richtige Wahl für Sie, wenn Sie von Ihrem Alarmsystem die maximale Flexibilität und Sicherheit erwarten.

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