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Die Alarmanlage fürs Haus – mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

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Die Alarmanlage fürs Haus – mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Als Eigenheimbesitzer obliegt es Ihnen, die Sicherheit Ihrer Familie in den eigenen vier Wänden sicherzustellen. Eine zuverlässige Alarmanlage in Ihrem Haus ist unabdingbar, wenn Sie einen effektiven Schutz vor Einbrechern erreichen möchten. Immer wieder liefern Meldungen von Hauseinbrüchen und Diebstählen Anlass zu Furcht und Schrecken. Sicher haben auch Sie sich schon gefragt, was eine wirksame Alarmanlage für Ihr Haus kosten darf.

Je günstiger, umso besser – das gilt leider nicht für die Kosten einer Alarmanlage für Ihr Haus. Auch wenn der Markt ein beachtliches Angebot an günstigen Alarmanlagen bereitstellt, sollten Sie bei der Wahl Ihres Alarmsystems Wert auf Qualität legen. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie bei den zum Teil sehr unterschiedlichen Produkten achten müssen und versorgen Sie mit zusätzlichen Informationen zum Einbau solcher Systeme.

Alarmanlage: die Kosten, Bauteile und Ansprüche müssen miteinander harmonieren

Unter den Alarmanalgen gibt es zwei Arten: Eine konventionelle Alarmanlage besteht aus drei Elementen, auch Basis-Set genannt, oder aus einem komplexen System zahlreicher, unterschiedlicher Komponenten.

Die Effizienz einer Alarmanlage richtet sich nach ihrer Funktion. Das bedeutet, Ihre individuellen Anforderungen an das Alarmsystem entscheiden, ob eine konkrete Alarmanlage einen zuverlässigen Schutz vor Einbrechern garantiert. Eine Installation aus bestimmten Bauteilen kann für den einen Anwender und dessen Haus genau die richtige Lösung darstellen, für andere Personen hingegen, vergegenwärtigt sie möglicherweise eine gänzlich nutzlose Installation.

Eine Alarmanlage erfordert die sorgfältige, fachkundige Planung, um die individuellen Sicherheitsanforderungen am jeweiligen Haus zu erfüllen. Das Alarmsystem und die individuellen Anforderungen bestimmten bei einer Alarmanlage den Preis, der dabei stark variieren kann.

Vorsicht vor billigen Produkten: Prüfen Sie immer die Mindestanforderungen!

Eine günstige Alarmanlage für wenig Geld ist schnell beschafft. Einschlägige Online-Shops und Fachmärkte locken mit Billigangeboten mit Preisen zwischen 50 und 200 Euro – dabei sei der schnelle und unkomplizierte Selbsteinbau inklusive. An dieser Stelle sollten Sie sich die berechtigte

Frage stellen, ob Sicherheit so billig sein kann. Dabei gilt das Prinzip: Je billiger die Gesamtkosten einer Alarmanlage ausfallen, desto leichter lässt sie sich von professionellen Einbrechern überwinden. Das bedeutet, Billigprodukte vermitteln nur eine subjektive, aber keinesfalls eine objektive Sicherheit.

Für ein wirksames Alarmsystem braucht es mehr, als ein paar schnelle Gedanken zum Kauf unterschiedlicher Komponenten. Die Gesamtkosten einer Alarmanlage setzen sich recht komplex zusammen. Wenn Sie sich einen Eindruck darüber verschaffen möchten, was Sie der Einbau einer Alarmanlage tatsächlich kosten wird, sollten Sie auch Faktoren beachten, an die Sie zunächst vielleicht nicht denken:

  • Anschaffung der Geräte und Module
  • Installationsmaterial
  • Bei Beauftragung: Arbeitslöhne für den Einbau
  • Wartung und Service
  • Optional: Laufende Mobilfunkkosten
  • Optional: Kooperation mit einem Sicherheitsdienst

Eine wirklich effiziente Sicherheitsplanung für Ihr Haus erfordert Komponenten und die Installation auf professionellem Niveau. Nur auf diese Weise lässt sich ein echter Schutz vor Einbrüchen und die wirksame Gefahrenabwehr für Ihr Haus oder Ihre Wohnung realisieren. Ein solcher Standard ist in der Regel nur durch die Beauftragung eines erfahrenen Fachbetriebs zu erreichen.

Das muss eine „gute“ Alarmanlage für Ihr Haus können

Zu den Kriterien, die eine effektiv arbeitende Alarmanlage erfüllen sollte, zählen unter anderem:

  • Der Einsatz aktuellster Standards und Protokolle
  • Eine Leichte und übersichtliche Bedienbarkeit
  • Kurze Reaktionszeiten bei einer Alarmauslösung
  • Die Integration externer Alarmwege

Übrigens: Eine rein lokal funktionierende Alarmanlage birgt keinen vollumfänglichen Schutz. Kommt es zu einem Einbruchsversuch oder einer anderen Gefahrenlage – beispielsweise bei einer Rauchentwicklung oder einem Brand, kann das Alarmsystem in seiner Funktion versagen.

Basis-Sets lassen sich zu vollwertigen Alarmsystemen nachrüsten

Sogenannte Basis-Sets, wie sie im Handel in großer Zahl angeboten werden, erfüllen nur selten die individuellen Anforderungen an ein vollfunktionsfähiges Alarmsystem. Trotzdem lassen sie sich als Ausgangspunkt für die endgültige Konfiguration der Alarmanlage verwenden, sofern zwei konkrete Kriterien beim Produkt vorliegen:

  • Die Erweiterung um beliebige Sensoren muss möglich sein.
  • Die Integration von Komponenten anderer Hersteller muss möglich sein.

Der zweite Punkt gewinnt vor allem dann an Bedeutung, wenn eine benötigte Komponente im

Zubehörkatalog des Herstellers nicht enthalten ist. Bietet das Basis-Set eines Herstellers beispielsweise die Möglichkeit, die Anlage um Öffnungssensoren und Bewegungsmelder zu erweitern, nicht aber um einen Rauchmelder, lässt sich das Set nur sinnvoll einsetzen, wenn Sie Funk-Rauchmelder anderer Hersteller integrieren können. Lesen Sie in diesem Artikel mehr zum Thema Alarmanlagen Hersteller.

Diese Komponenten dürfen bei der Alarmanlage für Ihr Haus nicht fehlen

Vom Melder bis hin zur Lichtanlage – in einer Alarmanlage steckt raffinierte Technik. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die folgenden Bestandteile vorhanden sind:

  • Alarmzentrale: Die Alarmzentrale ist das Herzstück der gesamten Alarmanlage. Hier gehen alle Informationen der Aktoren ein. Zu den Aktoren zahlen Sensoren, Bewegungsmelder und Kameras. Daraufhin erfolgt die Verarbeitung der erfassten Daten und die Weitergabe an die Reaktoren (Sirene, Lichtanlage, GSM-Modul für Notrufe oder SMS-Meldungen, Ver-bindung mit dem Internet, etc.). In vielen Fällen wird der Einbau der Alarmzentrale an ei-nem geschützten und getarnten Ort realisiert, um sie vor unberechtigten Zugriff zu bewah-ren.
  • Bedienfeld: Sie dient der Steuerung der Alarmanlage. Das umfasst beispielsweise das Scharfschalten oder die Änderung von Einstellungen. In vielen Fällen enthält das Bedienfeld auch ein Display, über das sich Statusmeldungen der Anlage ablesen lassen.
  • Aktoren: Das sind die Augen, Ohren und auch die Nase der Alarmanlage, wenn beispiels-weise ein Rauch- oder Gasmelder integriert ist. Die üblichen Aktoren-Typen sind Magnet-kontakte an Fenstern und Türen, Bewegungsmelder per Infrarot, Ultraschall oder Mikro-welle, Sensoren für Körperschall und Glasbruch, Überwachungskameras sowie Rauch- und Gasmelder.
  • Reaktoren: Das sind die Elemente, die zurückschlagen. Dazu gehören Sirenen, Lichtanlagen einschließlich Stroboskope, Lautsprecher und Notrufsysteme per GSM oder Internet.

Wenn Ihre Alarmanlage diese Komponenten enthält, ist sie in der Lage, eine gewissenhafte Gefahrenabwehr zu leisten. Das gilt nicht nur für Ihr Haus, sondern auch für Ihre Wohnung. Sie kann nicht nur Einbrecher davon abhalten, ihren Einbruchsversuch in die Tat umzusetzen, sondern benachrichtigt auch innerhalb von wenigen Sekunden Hilfskräfte wie die Polizei, wenn es doch zum Einbruch kommt. Lesen Sie auch unseren Bericht zum Thema wlan-Alarmanlagen.

Alarmanlage: für den Preis ist es wichtig, wer die Installation tätigt

Das Alarmsystem selbst im Haus einbauen oder diese Arbeit lieber doch dem Fachmann anvertrauen – das ist eine schwierige Frage. Ob es sich lohnt, eine Alarmanlage von einem professionellen Fachbetrieb in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung einbauen zu lassen, resultiert aus den individuellen Begebenheiten Ihres Falls.

Alarmanlage selbst einbauenInstallation und Einbau des Systems durch den Fachbetrieb
Die Kosten für den Selbsteinbau einer Alarmanlage in Ihrem Haus sind zunächst schwer einzuschätzen. Die Installation durch Sie persönlich macht besonders bei Funk-Alarmanlagen Sinn. Denn in diesem Fall lässt sich der Selbsteinbau relativ einfach bewerkstelligen. Die einzelnen Funk-Sensoren und Melder, welche die Bewegung registrieren, sind jeweils nach Bedarf anzubringen. Im Inneren der Alarmanlage befindet sich die Funkeinheit, die im Falle eines Einbruches den Notruf an die Polizei sendet.

Wichtig: Eine Funk-Alarmanlage allein stellt keinesfalls die Sicherheit des gesamten Hauses sicher. Je nach Größe Ihres Eigenheims empfiehlt es sich, die Funk-Alarmanalage an allen Fenstern im Erdgeschoss anzubringen und die Haustür mit einem zugehörigen Sensor zu versehen.

Der Einbau einer Alarmanlage durch einen professionellen Fachbetrieb schlägt sich selbstverständlich in den Kosten nieder. Die Installation einer Alarmanlage durch die Hand eines Experten lohnt sich daher insbesondere bei Häusern mit einem hohen Sachwert. Der Fachbetrieb übernimmt in diesem Fall die Planung und den Einbau des gesamten Alarmsystems. Das verschafft Ihnen die Gewissheit einer fachgerechten Installation. Die Frage nach den Kosten für den Einbau des Alarmsystems lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Stundensätze für die Installation variieren je nach Betrieb. Außerdem kommt es auf die individuelle Situation Ihres Hauses an. Wir empfehlen Ihnen, Angebote von mehreren Anbietern einzuholen und die Preise für deren Arbeit miteinander zu vergleichen.

Anfallende Kosten für Alarmanlagen – eine allgemeine Beispiel-Rechnung

Eine Alarmanlage für Ihr Haus ist eine sehr individuelle Konfiguration. Daher ist es äußerst schwierig, verbindliche Preisangaben zu machen. Einen groben Eindruck verschafft Ihnen möglicherweise diese, auf durchschnittlichen Näherungswerten aufbauende Beispiel-Aufstellung für die Kosten einer Alarmanlage ein Haus.

  • Zentrale: 450 Euro
  • Bedienteil: 150 Euro
  • Sirene und Lichtanlage: 250 Euro
  • 3 Sensoren: 240 Euro
  • Gesamt: 1.080 Euro

Hierbei handelt es sich um eine mögliche Konfiguration für ein kleines Haus, welchelediglich Basisfunktionen einer Alarmanlage abdeckt. Umfassende Sicherheit ist auf diese Weise nicht herstellbar. Zudem enthält diese Aufstellung nicht die Kosten für die Planung, den Einbau, das Installationsmaterial, die Wartung und den Ersatz einzelner Teile.

Komponentenpreise von Alarmsystemen können stark variieren

Die Kosten für Komplettsets oder einzelne Komponenten gehen bei Alarmanlagen extrem weit auseinander. Natürlich ist es für einen optimalen Schutz nicht erforderlich, von allem das Teuerste auszuwählen.

Am anderen Ende der Preisskala ist allerdings Vorsicht geboten: Schnäppchenpreise haben ihren Grund. Wenn eine Komplettanlage einschließlich GSM-Funktion, Türsensor, Bewegungsmelder, Sirene und App-Steuerung rund 60 Euro kostet, können Sie nicht von einer ausgereiften Technik und einer zuverlässigen Arbeitsweise ausgehen. Eine gute Sicherheitstechnik hat ihren Preis.

Doch der ist auf jeden Fall niedriger als der Schaden, der durch einen Einbruch entsteht. Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema Bewegungsmelder mit Alarmfunktion.

Mit folgenden Preisspannen sollten Sie für die einzelnen Komponenten des Systems rechnen:

  • Komplettpakete und Basissets: 50 bis 500 Euro
  • Funkzentralen: 250 bis 600 Euro
  • Sensoren und Bewegungsmelder: 10 bis 100 Euro
  • Überwachungskameras: 25 bis 1.000 Euro
  • Fernbedienungen: 80 bis 250 Euro
  • Alarmsirenen: 200 bis 450 Euro
  • Materialkosten: 10 bis 200 Euro

Das kostet eine Alarmanlage: Beispiel Einfamilienhaus

Um Ihnen einen Eindruck davon zu verschaffen, welche Kosten beim professionellen Einbau einer Alarmanlage in ein mittelgroßes Einfamilienhaus durch einen Fachbetrieb anfallen können, soll Ihnen dieses Beispiel etwas Orientierungshilfe leisten.

Zum Einsatz kommt eine moderne Funk-Alarmanlage. Das erspart umfangreiche bauliche Maßnahmen wie das Aufschlagen von Mauern und Decken, um die Kabelkanäle für die Drahtverbindungen zwischen allen Modulen und der Zentrale einzubauen, einschließlich des nachfolgenden Zuspachtelns, wochenlanger Trocknungszeit und neuen Anstrichen.

Die Funktion der Alarmanlage umfasst die lokale Einbruchsabwehr ohne externe Notruffunktionen und ohne Gefahrenabwehr für Wasser, Brand oder Gas. Um ein Haus mittlerer Größe lokal zu sichern, benötigen Sie:

  • 1 Zentrale
  • 10 Öffnungssensoren für 2 Türen und 8 Fenster
  • 9 Glasbruchsensoren
  • 6 Bewegungsmelder für Türen und Fenster
  • 2 Überwachungskameras
  • 2 Sirenen mit Lichtanlage

Bei der Verwendung von Komponenten aus dem mittleren Preisbereich entstehen reine Materialkosten von ungefähr 3.000 Euro. Dazu kommen noch Einbaukosten durch den Fachbetrieb

einschließlich Materialkosten von circa 1.000 Euro. Die tatsächlichen Kosten für die Alarmanlage belaufen sich damit auf 4.000 Euro.

Zusätzliche Ausstattung

Soll die Anlage um externe Alarmfunktionen per GSM oder Internet und die Fernüberwachung und Fernbedienung per App erweitert werden, kann sich der Gesamtpreis spürbar erhöhen. Auch die Integration von technischer Gefahrenabwehr (Wasser, Brand, Gas) schlägt mit weiteren Kosten zu Buche.

Insgesamt können bei einem vollständigen Schutzspektrum Gesamtkosten von circa 8.000 Euro entstehen. Allerdings ist die Preisskala nach oben offen: Beim Einsatz besonders hochwertiger Komponenten oder einer höheren Anzahl an Aktoren oder Reaktoren – beispielsweise bei den Kameras und Bewegungsmeldern – ist ein Gesamtpreis im fünfstelligen Bereich keine Seltenheit. Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema Videoüberwachung - Sicherheit für Haus, Wohnung und Gewerbe.

Extra Kostenfaktor Sicherheitsdienst – das passiert, wenn der Alarm ausgelöst wird

Die modernste Alarmanlagentechnik nützt wenig, wenn auf den abgesetzten Alarm hin Nichts passiert. Ist ein Einbruchsversuch im Gange, oder sind die Eindringlinge bereits im Haus, geht es buchstäblich um wenige Minuten. Die effektivste Abwehrmethode ist die Kooperation mit einem Sicherheitsdienst, bei dem der automatische Notruf eingeht. Läuft alles nach Plan, können die Täter noch vor Ort gestellt und an die Polizei überführt werden.

Die Beauftragung eines Wachdienstes verursacht Kosten auf zwei Ebenen. Zum einen fallen in der Regel monatliche Gebühren für die technische Aufschaltung an. Auch hier gibt es gewaltige Preisunterschiede: Die Monatsgebühren können zwischen 20 und 250 Euro liegen, manchmal auch darüber.

Dazu kommen die Einsatzkosten, wenn es tatsächlich zu einer Fahrt zum Tatort kommt. Sie hängen im Wesentlichen von der Entfernung Ihres Hauses zum Sicherheitsdienst ab.

Unser Tipp: Achten Sie bei der Wahl des Sicherheitsdienstes auf dessen Zentrale und nicht auf die Kosten

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Sicherheits– und Wachdienste haben keine hoheitlichen Rechte. Das heißt, sie dürfen anders als die Polizei nicht mit Blaulicht und Sirene ihr Vorfahrtsrecht erzwingen. Daher kann die Fahrt zum Einsatzort bei ungünstigen Verkehrsverhältnissen einige Zeit dauern – manchmal zu lange, um die Täter noch anzutreffen.

Die Wahl des geeigneten Sicherheitsdienstes sollte daher nicht nur vom Leistungsumfang und der Preisgestaltung abhängen, sondern auch von der Positionierung der Einsatzfahrzeuge und der Zentrale. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der ihr Haus schnell und zügig erreichen kann.

Setzen Sie bei der Art der Alarmanlage für Ihr Haus lieber auf Qualität anstatt

auf das kleine Geld

Die Preise für Alarmanlagen können stark variieren – abhängig von der Produktqualität, dem individuellen Schutzbedürfnis und den Bedingungen vor Ort. Auf extreme Billigangebote, insbesondere bei Komplettsets, sollten Sie verzichten – sie gewährleisten keinen zuverlässigen Schutz. Im Bereich der qualitativen Mittelklasse kann der Preis für die Alarmanlage für ein Haus je nach Ausstattungsumfang zwischen 4.000 und 8.000 Euro betragen.

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