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Smart Home-Alarmanlagen – Sicherheit auf intelligente Art

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Mit dem Smart Home ist es wie mit der künstlichen Intelligenz: Es gibt eine Vielzahl an Interpretationen und Auslegungen, was damit eigentlich gemeint ist.  Viele denken vielleicht hier an sprechende Kühlschränke oder im Haus herumfahrende Roboter.

Entsprechend unklar ist vielen der Begriff der Smart Home-Alarmanlage. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat und wie Sie und Ihre Sicherheit davon profitieren können.

Smart Home – wenn das Haus weiß, was Sie wünschen

Internet of things - smart home
Internet of things - smart home

Smart Home ist kein Produkt, sondern vielmehr die Bezeichnung für eine Systemphilosophie. Der Begriff umfasst alle Hardware– und Software-Komponenten, die gemeinsam die zentrale Steuerung von Abläufen im Haus oder in der Wohnung umfassen.

Das Ziel ist dabei, den Wohnkomfort und die Sicherheit im eigenen Heim zu optimieren.

Neben einer Reihe von Spezialanwendungen sind das die häufigsten Bereiche, in denen Smart Home-Technik zum Einsatz kommt:

  • Lichtsteuerung
  • Heizungssteuerung
  • Steuerung der Unterhaltungselektronik
  • Steuerung von Reinigungsrobotern
  • Steuerung der Rolläden
  • Steuerung der Gartenpflege (Mähroboter und Rasensprenganlage)
  • Passiver, aktiver und proaktiver Schutz (Alarmanlage)

In der Regel erfolgt die zentrale Steuerung der gesamten Smart Home-Infrastruktur über das Smartphone. Dabei hat der mobile Helfer zwei Aufgaben:

  • Programmierung automatischer Abläufe
  • Auslösen direkter Schaltvorgänge

Wenn beispielsweise die Temperatur im Haus während der kalten Jahreszeit tagsüber gesenkt und rechtzeitig abends wieder angehoben werden soll, ist das ein programmierter Ablauf. Das Smart Home kann aber noch mehr: Die Temperaturabsenkung lässt sich auf die Werktage beschränken, während die Bewohner bei der Arbeit sind, und am Wochenende deaktivieren. Auch eine Kopplung mit dem Außentemperaturfühler ist machbar, um den Grad der Absenkung an die klimatischen Bedingungen anzupassen.

Lichtsteuerung als Seelendoktor

Lichtsteuerung smart home
Lichtsteuerung smart home

Licht hat mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden und unseren mentalen Status als sich das viele eingestehen wollen. Auch nach Millionen Jahren ständiger Evolution folgt unser Körper noch den Gesetzen der Natur. So ist das Erwachen am Morgen an die unterschwellige Erwartung des Sonnenaufgangs gekoppelt. Die Smart Home-Steuerung kann unserem Bio-Rhythmus entgegenkommen und zur Weckzeit durch das sanfte Aufdimmen von Licht in warmer Tönung einen Sonnenaufgang simulieren.

Entsprechend sommerlich kann das Smart Home auch den trübsten Wintertag ausklingen lassen: durch simulierte Sonnenuntergänge in dramatischen Gelb– und Orangetönen. Wer denkt da noch an vereiste Straßen!

Zusätzlich zu solchen programmierten Abläufen erlaubt die Smart Home-Steuerung auch den Abruf vorbereiteter Lichtszenen für spezielle Anlässe – vom romantischen Dinner-Licht  über Disco-Gewitter für die wilde Party, bis hin zur konzentrationsfördernden Punktbeleuchtung für die Pokerrunde.

Smart Home-Technik senkt die Heizkosten

Steuerung der Raumtemperatur über smart home
Steuerung der Raumtemperatur über smart home

Die Absenkung der Raumtemperatur während des Tages durch eine Ablaufprogrammierung nach festem Zeitraster ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, wenn es um die Vermeidung unnötiger Heizkosten geht.

Allerdings spielt sich das Leben in vielen Haushalten nicht in derart geregelten Bahnen ab. Die Familienmitglieder kommen und gehen meist zu unterschiedlichen Zeiten. Auch die Arbeitszeiten einzelner Personen können von Tag zu Tag variieren – ganz im Sinne innovativer Zeitmodelle mit freier Arbeitseinteilung. Das geht auch besser.

Die Lösung bringt der Türsensor. Er kann ermitteln, wann die Bewohner das Haus oder die Wohnung verlassen und wann sie zurückkehren. Auf dieser Basis lässt sich die Heizung tatsächlich genau dann herunterregeln, wenn niemand zuhause ist. Aber das ist nur eine Aufgabe des Türsensors. Er kann noch anderer Dinge, doch davon später mehr.

Das Smart Home als Mädchen (oder Junge) für alles

smart home - Steuerung des Backofens
smart home - Steuerung des Backofens

Die Funktionsvielfalt automatischer und direkt ausgelöster Abläufe in einem Smart Home ist praktisch nur von der eigenen Phantasie begrenzt. So lässt sich die Rolladensteuerung verwenden, um während des Urlaubs durchgehende Anwesenheit der Bewohner zu simulieren: einfach durch programmiertes Hoch– und Herunterfahren morgens und abends. Und damit die Sache auch wirklich lebensecht wirkt, können die Zeitpunkte von Tag zu Tag variieren.

Auch Mähroboter und Saugroboter unterstehen dem Diktat des Smart Home. Über das Smartphone können Sie ihre Tätigkeit direkt auslösen oder auf einen Zeitpunkt während Ihrer Abwesenheit legen – auch von unterwegs – wenn Sie nicht möchten, dass Ihnen die Dinger ständig vor die Beine fahren.

smart home - Steuerung von Geräten über das Smartphone
smart home - Steuerung von Geräten über das Smartphone

Nützlich sind die Butler-Funktionen der Smart Home-Technik. Zwar kann Ihnen die neue Technologie nicht die frisch gebügelte Tageszeitung ans Bett bringen, wie das in englischen Gutshäusern der Brauch ist, aber zumindest kann sie morgens genau zur richtigen Zeit die Kaffeemaschine einschalten.

Auch für das Abendessen sorgt der Smart Home-Butler: Während sie noch auf dem Heimweg sind, schaltet er den Backofen oder das Mikrowellengerät ein, um Sie bei Ihrer Heimkehr mit den darin vorbereiteten Leckereien zu begrüßen – genau zur richtigen Zeit und auf den Punkt gegart.

Smart Home-Alarmanlagen: der persönliche Bodyguard

smart home mit Videoüberwachung
Überwachung des Hauses am Laptop

Alarmanlagen können heute erheblich mehr als nur Alarm schlagen. Deshalb lautet ihr offizieller Name auch Einbruch– und Gefahrenschutzanlage. Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Erkennung von unbefugtem Eindringen und anderen Gefahrensituationen gleichen moderne Alarmanlagen in ihrer strukturellen Logik zunehmend Smart Home-Installationen. Es ist daher kein Wunder, dass beide Systeme immer mehr zusammenwachsen. Allerdings gibt es zwei grundsätzliche Varianten dieses Technologieverbunds:

  • Smart Home-Systeme mit eingefügter Alarmanlagen-Funktionalität
  • Alarmanlagen mit eingefügter Smart Home-Funktionalität

Wenn Sie glauben, das sei im Grunde dasselbe, irren Sie gewaltig. Dazu eine Analogie:

Angenommen, Sie erfahren, dass aufgrund Ihrer hohen persönlichen Bedeutung Ihr Leben von dunklen Kräften bedroht wird und Sie Personenschutz benötigen. Nun sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, das Ihnen die gewünschten Bodyguards zur Seite stellt. Zwei Unternehmen sind in der Endauswahl:

  • Unternehmen A beschäftigt ambitionierte Quereinsteiger, meist Bodybuilder, Kampfsportler und interessierte Laien.
  • Unternehmen B beschäftigt ehemalige Kriminalbeamte, Ex-Mitglieder von Spezialeinsatzkommandos und frühere Geheimdienstmitarbeiter.

Für welches Unternehmen werden Sie sich entscheiden? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Unternehmen B bei Ihnen das größere Vertrauen wecken können, ganz einfach deshalb, weil hier die höhere Fachkompetenz vorhanden ist. Genauso ist das mit den Smart Home-Alarmanlagen.

Smart Home mit Alarmfunktionen: ein wackeliges Konzept

Rein technisch gesehen lassen sich so gut wie alle Smart Home-Systeme mit Alarmanlagen-Elementen aufrüsten. In vielen Fällen können einzelne Komponenten oder komplette Anlagen einschließlich Basisstation integriert werden. Die Sache hat allerdings einen gewaltigen Haken.

Einfache Funk-Alarmanlagen, beziehungsweise einzelne Komponenten, stellen die Verbindung mit dem Smart Home in der Regel über das hauseigene WLAN her. Das Problem dabei: WLAN-Netze lassen sich knacken. Unberechtigte Personen können über die Smart Home-Steuerung in das System eindringen und von hier aus nicht nur die Funktionen der Haussteuerung übernehmen, sondern auch die Alarmfunktionen deaktivieren. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn nicht alle Signalwege ausreichend verschlüsselt sind.

Damit ist das Sicherheitskonzept nicht den Chip wert, auf den es programmiert ist. Einbrecher können mit einfachen Geräten, die im Internet frei erhältlich sind, von außen über das WLAN die Alarmanlage in Winterschlaf versetzen und dann in aller Ruhe ihren Raubzug durchführen. Sicherheit sieht anders aus.

Alarmanlagen mit Smart Home-Funktionen: der sichere Weg

Alarmanlagen mit smart home Funktion
Alarmanlagen mit smart home Funktion

Es ist kein Wunder, dass mittlerweile so gut wie jeder anerkannte Hersteller von Alarmanlagen auch Erweiterungen für die Smart Home-Funktionalität anbietet. Auf diesem Weg ist gewährleistet, dass auch das Smart Home die hohen Sicherheitsanforderungen einhält, die für professionelle Alarmanlagen Standard sind. So wird das unbefugte Eindringen in das kombinierte Alarmanlagen– und Smart Home-Netz zuverlässig ausgeschlossen.

Wird das Smart Home von einem Fachbetrieb für Alarmanlagen eingerichtet, können Sie sich darauf verlassen, dass diese Sicherheitsstandards in vollem Umfang eingehalten werden:

  • Ausfallsicherung durch Notstromversorgung
  • Professionelle Alarmbehandlung (siehe nächster Abschnitt)
  • Hohe Verschlüsselung aller Signalwege (Smart Home und Alarmanlage)
  • Verschlüsselte Signalübertragung über das Internet (Daten und Bild)

Es ist wie bei der Auswahl des richtigen Bodyguard-Anbieters. Von wem lassen Sie sich lieber schützen: von einem Muskelmann mit unbekannter Vergangenheit oder von einem ehemaligen GSG-Kombattanten? Für kompetente Alarmanlagen-Fachbetriebe ist Sicherheit der zentrale Geschäftsgegenstand. Nur sie können das Gesamtsystem aus Smart Home und Alarmanlage zuverlässig vor unbefugtem Eindringen schützen.

Smart Home-Alarmanlagen: Sicherheit und Komfort aus einer Hand

Alarmanlage mit Überwachungskameras und smart home Technologie
smart home mit Steuerung von Überwachungskameras

Die Kombination aus fortgeschrittener Alarmanlage und Smart Home ist eine Entwicklung, die einfach so kommen musste. Beide Technologien basieren auf konsequenter Vernetzung und dem Fernzugriff über das Internet. Beide Systeme verwenden das Smartphone als zentrale Steuereinheit.

Erst durch die Smart Home-Alarmanlage ist die Funktionalität bei der Steuerung des eigenen Heims wirklich komplett. Es bringt wenig, den Saugroboter vom Büro aus einzuschalten, wenn zur gleichen Zeit ein Einbrecher das gute Stück unter den Arm klemmt und damit das Weite sucht.

Übrigens: Hier ergibt sich ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet für den eingangs erwähnten Türsensor: Es sorgt dafür, dass sie Alarmanlage bei Verlassen eingeschaltet und bei der Rückkehr wieder ausgeschaltet wird. Das verhindert zuverlässig unbeabsichtigt ausgelöste Alarme und Notrufe.

smart home Alarmanlage
Überwachungskamera - Bilder streamen über das smartphone

Mittels Smartphone können Sie immer ein Blick auf das Geschehen innerhalb und außerhalb des eigenen Wohnbereichs werfen und bei Bedarf entsprechend darauf reagieren. Ist es zu dunkel, können Sie über die Smart Home-Lichtsteuerung die nötige Helligkeit herstellen. Doch die Smart Home-Alarmanlage ist meist schneller.

In der Regel hat die ins System integrierte Anlage bereits vorher reagiert, wenn der Fall der Fälle eintritt. Bevor Sie selbst nachsehen können, hat Ihr Zuhause bereits über das GSM-Modul die Polizei oder einen Sicherheitsdienst benachrichtigt, Sie per SMS benachrichtigt oder Ihnen ein Livebild auf das Smartphone-Display gestreamt.

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