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Videoüberwachung für Ihr Haus und Grundstück – das sollten Sie beachten

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Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wir wollen schützen, was uns lieb ist. Auch wenn das Risiko eines Einbruchs in Ihrem Zuhause gering ist, empfiehlt es sich, gewisse Vorkehrungen zu treffen, um im Falle eines Einbruches gewappnet zu sein.

Mit einer Videoüberwachung in Ihrem Haus schrecken Sie Einbrecher wirkungsvoll ab. Gleichzeitig erhalten Sie durch die Kameraüberwachung in Ihrem Zuhause dokumentierte Aufnahmen vom Geschehen.

Kommt es tatsächlich zu einem Einbruch, können Sie sich auf Grundlage des Überwachungsmaterials ein Bild von dem Vorfall machen. Vom Netzwerkkabel, der modernen Infrarot-Ausstattung bis hin zum vollwertigen Videoüberwachungssystem – in diesem Beitrag erfahren Sie, worauf Sie bei der erfolgreichen Videoüberwachung Ihres Hauses und Grundstück achten müssen.

Was ist Videoüberwachung – hochwertige Technik zu Ihrem Schutz

Die Videoüberwachung vergegenwärtigt mehr als die bloße Anwesenheit einer oder mehrerer Kameras. Der Begriff beschreibt ein bündiges System aus Überwachungskameras – bestehend aus einer zentralen Einheit zur Steuerung und Aufzeichnung sowie der sicheren Kommunikation zwischen den Kameras und der Zentrale.

Diese funktionale Gruppe aus technischen Elementen tätigt die optisch-elektronische Beobachtung ausgewählter Gebiete. Das bedeutet, sie zeichnet das Geschehen durch Bild-Aufnahmen auf. Die optimale Abstimmung aller Elemente macht Videoüberwachung zu einem wirkungsvollen Instrument der Gefahrenabwehr, Beobachtung und Kontrolle.

Die gewonnenen Bildinformationen lassen sich in Echtzeit auf einem oder mehreren Monitoren verfolgen. Zudem können sie auf Speichermedien aufgezeichnet werden, um sie bei Bedarf für Aufgaben der Analyse oder Ermittlung verfügbar zu haben.

So funktioniert ein Videoüberwachungssystem

In der Regel besteht eine Anlage zur Videoüberwachung aus mehreren Überwachungskameras und einer zentralen Einheit, mit der die Kameras per Funk oder Kabel verbunden sind. Die Zentrale ist im Wesentlichen für den Datenaustausch mit den Kameras und die Aufzeichnung der Bilddaten zuständig. Weitere Funktionen wie beispielsweise die Analyse der Aufzeichnungen oder

die Kommunikation mit der Außenwelt können noch dazukommen.

Häufig findet sich diese Überwachungstechnik im gewerblichen Bereich. Im privaten Kontext wird ebenfalls auf Videoüberwachung zurückgegriffen.

Videoüberwachung für Ihr Zuhause – Achten Sie beim Filmen von Personen auf das Persönlichkeitsrecht

Die Aufzeichnung von Personen in Ihrem Haushalt im Rahmen der Sicherheit oder Kontrolle unterliegt gesetzlichen Vorschriften. Wenn Sie Ihr Grundstück oder Haus mit einer Überwachung schützen möchten, sollten Sie ein paar Regeln beachten. Grundsätzlich ist die Kameraüberwachung Ihres Hauses und Ihres Anwesens möglich, sofern sie keine Einschränkung der Rechte Dritter nach sich zieht. Diese gesetzlichen Vorschriften beziehen sich auf die Persönlichkeitsrechte, beispielsweise das Recht am eigenen Bild. Bei der Überwachung sollten Sie die folgenden Regeln beachten:

  • Verzichten Sie auf Überwachungsaufnahmen des Nachbargrundstückes und filmen Sie ausschließlich den Bereich Ihres eigenen Grundstücks.
  • Auch öffentlicher Raum darf nicht gefilmt werden. Achten Sie daher darauf, dass der Gehweg zu Ihrem Haus nicht auf den Aufnahmen zu sehen ist.
  • Personen, die im Rahmen der Videoüberwachung auf Ihrem Grundstück gefilmt werden, müssen sich dessen bewusst sein, dass eine Videoüberwachung stattfindet. Das gilt auch, wenn die Kamera den Bild-Winkel ändert.
  • Wie lange Sie die Aufnahmen Ihres Grundstückes speichern, obliegt Ihrer Entscheidung.

Erfahren Sie hier, wie Videoüberwachung mit dem Smartphone funktioniert.

Kameraüberwachung in Ihrem Haus – das sollte eine gute Videokamera können

Über die reine Bilderfassung hinaus hat die Videokamera als Komponente einer Videoüberwachung eine Reihe zusätzlicher Aufgaben – diese variieren je nach Einsatzgebiet und Anforderungsprofil. Für alle Typen gemeinsam gilt der Grundsatz: Die Qualität des Bildes entscheidet über das Ergebnis. Damit Sie wissen, worauf es bei einer zuverlässigen Videoüberwachung in Ihrem Haus ankommt, haben wir die wichtigsten Kriterien für Sie zusammengestellt.

Bildauflösung der Kamera

Bei Anlagen zur Videoüberwachung sollten Sie bei der Kamera keine Kompromisse eingehen. Sie entscheiden darüber, ob die Videoüberwachung die Aufgaben erfüllen kann, für die sie angeschafft wurde.

Billigprodukte mit niedriger Bild-Auflösung und schlechter Optik, bei denen Gesichter allenfalls als helle Flecken erscheinen und eine Identifikation unmöglich machen, eignen sich nicht für ein Überwachungssystem.

Mittlerweile sollten Kameras in Systemen zur Videoüberwachung mindestens eine HD-Auflösung aufweisen, wobei 720p das Mindestmaß darstellt. Für die Detailerkennung eignen sich Full HD-Kameras mit einer Auflösung von 1080p. Bei Geschehnissen in größerer Entfernung, möglicherweise unter ungünstigen Lichtverhältnissen aufgezeichnet, kommt es auf jedes einzelnes Pixel an, das die Kamera zusätzlich aufnimmt. Aus diesem Grund sind selbst 4K– oder sogar 8K-Kameras in einer Überwachungsanlage sinnvoll.

Lichtverhältnisse der Kamera

Ebenso wichtig sind die Lichtverhältnisse der Kamera. Modelle mit geringer Lichtempfindlichkeit liefern nur unter optimalen Lichtbedingungen geeignete Aufnahmen. Der Großteil aufzeichnungswerter Geschehnisse, beispielsweise Einbrüche, finden vermehrt in vollständiger Dunkelheit statt. Innen- und Außenkameras müssen bei schwachem Licht funktionieren. Eine Kamera mit Infrarot-Nachtsichtfunktion ermöglicht es, auch in völliger Dunkelheit zuverlässige Bilder aufzunehmen.

Nachtsichtkameras mit Infrarot-Lichtquelle vereinen zwei weitere Vorteile in sich: Zum einen sind sie nicht auf externe Lichtquellen angewiesen und damit ständig betriebsbereit. Zum anderen senden sie selbst kein sichtbares Licht aus und erlauben auch in völliger Dunkelheit die unbemerkte Aufzeichnung.

Stromversorgung der Überwachungsanlage

Damit die Kameraüberwachung in Ihrem Zuhause funktioniert, ist die zuverlässige Versorgung mit Strom unabdingbar. Für die normalen bis niedrigen Sicherheitsanforderungen im privaten Bereich Ihres Zuhauses reicht die batteriebetriebene Überwachung unter Umständen aus. Die Batterien in modernen Kameras halten meist bis zu fünf Jahre. Da innerhalb dieser Frist ohnehin eine technische Überprüfung und Wartung der Anlage anzuraten ist, könnte der Batteriewechsel im Rahmen der Servicearbeiten erfolgen.

Wenn Sie auf Nummer sichergehen wollen, sind IP-Kameras die perfekte Wahl. Die laufende Überwachung wird durch die Verbindung eines Netzwerkkabels mit der Steuerzentrale garantiert. Da auch die Stromversorgung über das Netzwerkkabel erfolgt, genügt eine einzige Kabelverbindung für den permanenten und stabilen Betrieb.

Der Blickwinkel der Kamera

Beim Blickwinkel Ihres Überwachungssystems geht es darum, was die Kameras tatsächlich beobachten soll.

Die dauerhafte Überwachung eines festen Objekts, beispielsweise eines Safes, funktioniert gut mit einer starr montierten Kamera. Soll ein größerer Bereich überwacht werden, dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

Schwenkbare VideokameraPTZ-Kamera
Eine schwenkbare Kamera mit Fernsteuerung

lässt sich auf verschiedene Regionen innerhalb der Überwachungsfläche ausrichten.

Das kann situationsbedingt manuell per Fernsteuerung geschehen oder automatisch, indem die Kamera innerhalb eines vorgegebenen Winkelbereichs schwenkt. Aufwendige Systeme verfolgen bewegliche Objekte von sich aus.

Eine Alternative dazu sind PTZ-Kameras, die bis zu 360 Grad der Überwachungsfläche auf einmal erfassen können (Fisheye-Kameras). Sie bieten den Vorteil, ohne aufwendige

Bewegungssteuerung auszukommen, weisen aber Einschränkungen der Bildauflösung und ein vermindertes Detailreichtum der Bilder auf.

Witterungsbeständigkeit bei Außenkameras

Überwachungskameras im Außenbereich sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Selbst wenn sie unter einer Überdachung oder in einem Schutzkasten montiert werden, müssen sie eine Beständigkeit gegenüber eindringender Feuchtigkeit gewährleisten. Bei starken Temperaturschwankungen darf die Funktion der Außenkamera ebenfalls nicht eingeschränkt sein. Achten Sie daher beim Kauf auf die entsprechende Zertifizierung. Erfahren Sie hier alles zu Außen-Bewegungsmelder fürs Haus.

Sichere und diskrete Montage

Wählen Sie den Standort der Kamera mit Bedacht. So stellen Sie sicher, dass die Kamera nicht einfach abmontiert, manipuliert oder verdeckt werden kann.

Die Montage in möglichst großer Höhe und in einem stabilen Schutzkasten erschwert es Einbrechern und Eindringlingen, die Videokamera zu beschädigen. Bedenken Sie ebenfalls etwaige Aufstiegshilfen in unmittelbarer Reichweite der Kamera, beispielsweise Mülltonnen oder Gartenmöbel. Wenn Sie Ihre Überwachungsanlage selbst installieren, sollten Sie sich also ausreichend Zeit für die sorgfältige Planung der Kamerapositionen nehmen.

Die Kamera ohne Netzwerkkabel – was bei einer Funk-Kamera wichtig ist

Dass die Installation einer Überwachungsanlage auf Funkbasis weitaus einfacher zu bewerkstelligen ist, als die einer verkabelten Anlage, liegt auf der Hand. Bei der Funkkamera entfällt das Datenkabel zwischen der Kamera und der Zentrale. Die Übermittlung der Bildaufnahmen zwischen dem Empfänger und der Kamera erfolgt hierbei über Funktechnik.

Bei einer Funkkamera ist dabei die verschlüsselte Datenübertragung von elementarer Bedeutung. Wichtig ist, dass Sie bei der Funkkamera auf eine ausgezeichnete Qualität achten, um auszuschließen, dass es zu einer Störung der Funkwellen kommt.

Videoüberwachung von Grundstück und Haus: Kosten für unterschiedliche Produkte

Die Preisspanne bei Anlagen zur Videoüberwachung für Ihr Haus und Grundstück ist groß. Einfache Kompaktsysteme mit einer Kamera für den privaten Bereich gibt es schon ab rund 100 Euro.

Für welche Preisklasse Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem individuellen Sicherheitsbedarf ab. Wenn Sie Wert auf hohen Überwachungsstandard und gute Bildqualität legen, sollten Sie sich mit vierstelligen Preisen anfreunden.

Damit Sie einen Überblick darüber haben, welche Optionen der Kameraüberwachung für Ihr Haus bestehen, haben wir für Sie ein paar Produkte zusammengetragen und deren Merkmale und Kosten aufbereitet:

ProduktMerkmalePreis
Bascom 4-Dome-

System PRO

Die professionelle Anlage umfasst vier Überwachungskameras und einen Vier-Kanal-Rekorder. Die Dome-Kameras verfügen über einen 3-Megapixel-Sensor, der anderthalbfache Full-HD-Auflösung liefert.

Alle Kameras sind mit Infrarot-Nachtsichtfunktion ausgestattet. Der Sensor mit Rauschunterdrückung und HDR sorgt für hochwertige Bildqualität. Die Bedienung erfolgt über die enthaltene Smartphone-App.

rund 1.500 Euro.
ZOSI 8CH 1080P

Wireless NVR:

Dieses Videoüberwachungssystem zum Kampfpreis beinhaltet acht wetterfeste Außenkameras im Aluminiumgehäuse mit Infrarot-Nachtsichtfunktion und einen 2 TB-Festplattenrekorder. Die Kameras bieten Full HD-Auflösung mit 2 Megapixel.

Die Kameras und die Zentrale erfordern jeweils einen Stromanschluss. Der Fernzugriff und die Bildbetrachtung erfolgen über die enthaltene Smartphone-App.

rund 520 Euro.
Blink XT2:Die kompakte Videoüberwachung in einem Gerät – diese Anlage ist batteriebetrieben und eignet sich für den Innen– und Außenbetrieb. Die Bildaufzeichnung erfolgt in einem Cloud-Speicher.

Die Kamera verfügt über Full HD-Auflösung und IR-Nachtsichtfunktion. Über die Blink App ist neben der Fernbedienung auch die Unterhaltung mit Besuchern möglich (Türsprechfunktion). Die Blink XT2 lässt sich um beliebig viele Einheiten erweitern.

rund 120 Euro.

Fazit zur Videoüberwachung für Ihr Haus und Grundstück

Systeme zur Videoüberwachung sollten neben guter Bildqualität auch sichere Übertragungswege zwischen Kamera und Zentrale und eine stabile Stromversorgung garantieren. Das kann bei verdrahteten Systemen mit IP-Kameras direkt über die Netzwerkkabel geschehen.

Bei normalem Sicherheitsbedarf lässt sich die Überwachungsanlage auch über verschlüsselte Funkübertragung betreiben. Die Kameras sollten über Infrarot-Nachsichtfähigkeit verfügen, um für jede Überwachungssituation gerüstet zu sein. Achten Sie bei im Rahmen der Überwachung auch auf die Wahrung des Persönlichkeitsrechtes. Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema Überwachungssysteme fürs Haus.

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